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<pre>Die nun vorgestellten Kombinationswetten geben einen Überblick darüber, welche Partien wir an diesem Wochenende erwarten dürfen und wer es vielleicht schafft, einen echten Traumstart hinzulegen.  <p> für ernsthafte Gespräche mit der Mannschaft blieb dem Coach hingegen kaum Zeit. Die Länderspielpause machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Dabei hätte es in so vielen Bereichen erhöhten Gesprächsbedarf gegeben.  <p>  Die an den letzten sieben Spieltagen eroberten sechs Zähler weisen jedoch ziemlich exakt auf einen derart quälenden Saisonverlauf hin; der Vergleich zur Ausbeute der ersten fünf Runden (10 Punkte) macht deutlich, dass der FC Ingolstadt seine anfängliche Unbekümmertheit verloren hat. <p> Schon in den letzten acht direkten Duellen war es den Wölfen bekanntlich nie gelungen, einen vollen Dreier gegen die Roten Bullen an Land zu ziehen. <p>  Nachdem bei ausnahmslos allen bisherigen Auswärtsspielen der Franken mindestens drei Treffer fielen, ist das Knacken der 3-Tore-Marke sicherlich auch hier als der absolute Normalfall anzusehen.  </pre>


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<pre>Deutlich unerfreulicher war dagegen zuletzt der Abstecher zu den gleichfalls in Not geratenen Stuttgartern verlaufen; die trotz eines überlegenen Auftritts kassierte 0:2-Schlappe hatte den Lilien die erste Auswärts-Niederlage seit der Rückkehr in die Bundesliga beschert.  <p> Ein Vorsatz, der funktionieren könnte. Vor allem zu Hause gegen Hannover 96.  <p>  Die in diesem langen Zeitraum mühsam eingesammelten sechs Pünktchen stehen fraglos nur einem Abstiegskandidaten gut zu Gesicht: Nach der vierwöchigen Verschnaufpause kommt deshalb nun schon dem Heimspiel gegen den FSV Mainz eine richtungsweisende Bedeutung zu. <p> Die Schalker liefen gegen Freiburg 124,6 Kilometer, so viel wie noch in keinem der anderen 14 Liga-Spiele. Zusammen mit Freiburg stellten die „Königsblauen“ sogar einen neuen Saisonrekord auf – gemeinsam spulten sie 239,2 Kilometer ab. <p>  Partien mit der Beteiligung der Herthaner haben bislang lediglich neun Mal die Hürde von über 2,5 Toren pro Spiel übersprungen. Auch wenn die Niedersachsen zugange waren, fielen lediglich in zwölf (von insgesamt 27) Spielen über 2,5 Treffer. Kein Wunder, dass Bet3000 kein Torspektakel erwartet.  </pre> 


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<pre> Zum Abschluss des 20. Spieltages darf noch einmal nach Herzenslust gezittert werden: Im Keller-Duell zwischen Hoffenheim und Darmstadt wird insbesondere von den Gastgebern dringend ein Auftritt gebraucht, der ein kleines Licht in der Dunkelheit entzündet.  <p> Immerhin war es ein maßgebliches Ziel des Klubs gewesen, an die Heimstärke der letzten Rückrunde anzuknüpfen: Vor der abschließenden Niederlage gegen die Bayern hatte der Aufsteiger im Frühjahr acht Mal in Folge im Audi-Sportpark punkten können.  <p>  Verloren hat der FCB gegen den kommenden Gegner sowieso noch nie, alle Indizien sprechen also dafür, dass sich der Favorit am Samstagnachmittag locker durchsetzen wird. <p>  Stellte sich die Hertha in der Vergangenheit jedoch oft genug lediglich als die bessere von zwei schlechten Mannschaften heraus, haben in der neuen Saison beide Klubs einen großen Sprung nach vorn gemacht; selbst der ewig darbende HSV scheint mittlerweile wieder ein heimlicher Kandidat für Europa zu sein. <p>  Anders ausgedrückt: Die „Alte Dame“ hat die jüngsten drei Aufeinandertreffen mit den Münchnern nicht verloren.  </pre>


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<pre> Die jüngsten Auftritte der Hoffenheimer Gäste hatten in jedem Falle nur wenig zu bieten, was den Berlinern am 1Spieltag gefährlich werden kann: So wusste zuletzt beim schwachen 0:0 gegen die Eintracht lediglich Keeper Oliver Baumann mit etlichen Glanzparaden zu überzeugen.  <p> Auf die Gefahr, dass dies auch den Berlinern passieren kann, weist Hertha-Coach Pal Dardai seit Wochen hin. „Jetzt müssen wir erst mal aufpassen und 40 Punkte sammeln. Jetzt kommt aber ein Zeitpunkt, da müssen wir punkten. Jetzt kommen Gegner, da hast du eine Chance zu gewinnen.“   <p> Aber auch das Führungstor, erzielt von Abdou Diallo und ausgegangen von einem Eckball, konnte den bis dahin festgezurrten Knoten kaum lösen. <p>  Im Prinzip nicht unmöglich, denn die Hertha blieb in dieser Saison zu Hause schon gegen die Bayern (1:1) und Borussia Dortmund (2:1) unbesiegt.  <p> Dass es trotzdem auch in Dortmund eine Niederlage setzte, wies die im Ansatz vielversprechenden Bemühungen aber abermals als brotlos aus — und Bernd Hollerbach wartet weiterhin darauf, sich mit den eingefahrenen Resultaten entscheidend von seinem erfolglosen Amtsvorgänger abzusetzen.  </pre>


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<pre> Rein statistisch scheint mit dem in der Volkswagen-Arena eingefahrenen Ergebnis der Drops schon gelutscht zu sein: Immerhin galt bislang stets die goldene Regel, dass sich für den Zweitligisten nur nach einem anfänglichen Auswärtssieg die Pforte zur Beletage des deutschen  <p> Zudem bereitet auch noch die anfällige Defensive immer mehr Sorgen. In allen drei bisherigen Liga-Spielen kassierte Hoffenheim mindestens ein Gegentor – gegen die Abstiegskandidaten Freiburg und Düsseldorf in Summe sogar drei.  <p>  Entspannung gibt es an der Personalfront. Stevens hat bei seinem Heim-Debüt als Trainer der Hoffenheimer wieder Kevin Volland und Ermin Bicakcic, die ihre Sperren abgesessen haben, zur Verfügung. Gegen die Eintracht gilt es, die Heimschwäche abzulegen: Hoffenheim hat zuhause noch kein einziges Spiel gewonnen. <p>  Folglich dürfte es auch kein Problem darstellen, sollten gegen Bremen die beiden angeschlagenen Niklas Stark und Mitchell Weiser (Muskelprobleme) tatsächlich ausfallen.  <p> In den letzten 14 Begegnungen zwischen dem HSV und Hoffenheim gab es nur ein torloses Remis und nur zwei Mal (!) fielen weniger als zwei Treffer — zwei Mal in Hoffenheim: beim 1:0 des HSV (2015/16) und beim erwähnten 0:0.  </pre>


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